Sonntag, 5. September 2010

Im Sortenbuch von G.Bohl wird Admiraltejskij wie folgt beschrieben: T 1563 'Admiraltejskij' ('Admiralität') Plattrunde, rote Tomate aus Russland. Von Dr. Brigitte Bannert. | Bei meinem diesjährigen Anbau erwies sich Admiraltejskij als mittelfrühe rote Tomate. Die Früchte waren recht uneinheitlich und nur zum Teil plattrund. Vom Geschmack und Ertrag her war es eher eine sehr durchschnittliche Tomatensorte. Das rechte untere Bild zeigt die Früchte, die zur Samenentnahme bereitliegen. |  |  |  |  |
Klaus-Peter
Samstag, 4. September 2010

Vor wenigen Tagen stand ich in Bautzen in der Altstadt, ein Besuch im Bautz'ner Senfladen, am Fleischmarkt 5 ist immer ein Genuss, im hinteren Teil ist ein liebevoll eingerichtetes kleines Senfmuseum.
An der originalen Biedermeier-Verkaufstheke stehen diverse Senfsorten die man Verkostern darf. Zur Eröffnung der Senfwochen am 23. August 2010 wurde einen Johannisbeer-Senf, speziell für die Senfwochen kreiert. Es gibt nur 900 Töpfchen á 270 ml von diesem Spezialsenf, ich habe eines davon nun in meinen Küchenschrank.
Es gibt viele fruchtige Senfsorten wie Feigen oder Heidelbeersenf.
Auf der langen Heimfahrt und der Vorfreude auf meine Tomaten, kam mir die Idee für einen Tomatensenf. 
Dazu braucht es: grüne, gelbe und rote Tomaten, die Tomaten schälen, entkernen und hacken, die Farben nicht mischen. pro Senfsorte einen Esslöffel Senf wenig Salz und Pfeffer 1 Prise Zucker 3 Esslöffel grünes, gelbes oder rotes gehacktes Tomatenfleisch, für jede Sorte alles gut vermengen und in kleine Schälchen geben.
Dieser frische Tomatensenf passt zu Fleisch vom Grill, Pellkartoffeln oder zu Käse. Im Kühlschrank hält er etwa zwei Tage.

Maggie
Sonntag, 22. August 2010


Für diese zarte Vorspeise braucht es: 4 Tomaten 400 Gramm Mozzarella 4 Esslöffel Olivenöl 4 Esslöffel Walnüsse, fein gehackt 4 Esslöffel Parmesan, gerieben etwas Zitronensaft 6 Schwedenbrötchen etwas von der Molke aus dem Mozzarellabeutel etwas Backtrennpapier 4 Ringe mit einem Durchmesser von ca. 8 cm Rucola und Basilikum zur Garnitur nach Belieben Pfeffer aus der Mühle
Die Ringe auf je ein Stück Backtrennpapier stellen, die Schwedenbrötchen fein zerbröseln und in den Ringen verteilen.
Den Mozzarella mit einer Gabel ganz fein zerdrücken, mit den Nüssen, Parmesan, Olivenöl und dem Zitronensaft gut vermengen, die Masse halbieren.
Vorsichtig etwas Molke über die Schwedenbrötchen-Brösel geben, die Hälfte der Mozzarella-Masse gleichmässig darüber verteilen und leicht fest drücken, ca. 5 Stunden kühl stellen.
Die Tomaten in dünne Scheiben schneiden, die Hälfte der Tomaten in den Ringen über der Käsemasse verteilen, den restlichen Käse ebenfalls verteilen und mit den verbleibenden Tomatenscheiben belegen.
Die Törtchen mit dem Stück Backtrennpapier auf die Teller geben, das Papier wegziehen und den Ring abheben, mit Rucola und Basilikum garnieren.

Maggie
Samstag, 21. August 2010

Am 14.August besuchte ich zusammen mit einem Tomatenfreund den diesjährigen Tomatentag bei Irina Zacharias. An jedem dritten Wochenende im August lädt sie auf ihren Hof in Maxhütte ein und präsentiert und wirbt für ihre/unsere geliebten Tomaten. 
Der Andrang war überraschend groß. Zeitweise gab es an diesem Samstag geschätzte 150 Besucher, die sich zeitgleich auf dem Hof, vor den präsentierten Tomaten und den Verkaufsständen drängten. Sehr enthusiastisch erzählte uns Irina über Ihre Tomaten und Paprikas, lud zur Verkostung und zu einer Führung ein. Geduldig und fachkundig beantwortete sie die vielen Fragen der Besucher. Die Auswahl der vorgestellten Tomaten war angesichts der Tatsache, dass der Tomatentag in diesem Jahr recht zeitig lag und dieses Jahr alles andere als optimal bezüglich der Reife der Tomaten ist, recht groß. Irina hatte es geschafft, etwa 100 Sorten zu präsentieren. Einige Sorten wie zum Beispiel die De Berao braun waren noch nicht reif geworden. Aber das, was gezeigt wurde, war sehr beeindruckend und vielfältig. Wer in der Nähe von Maxhütte wohnt oder sich so sehr vom Hobby Tomatenanbau interessiert, sollte sich den Termin 3.Wochenende im August vormerken. Wir waren einhelliger Meinung, dass sich der Besuch wirklich gelohnt hat. Irina, Danke für Dein Engagement. Klaus-Peter
Sonntag, 8. August 2010

In diesem Jahr setzt die Reife der Tomaten bei vielen Tomatenfreunden sehr spät ein. Ende Juli waren es bei mir ein bis zwei Handvoll gereifter Tomaten. Und auch jetzt geht es sehr schleppend voran. Bei manchen Sorten kann ich gar nur auf reife Früchte hoffen. Ich habe gestern einen Tomatenfreund aus Grossenhain besucht, dessen Einladung ich vor kurzem in meiner E-Mail gefunden habe. Und ich muss sagen, es sah bei ihm ähnlich aus. Einige wenige Sorten begannen grade zu reifen. Allerdings muss ich dazu sagen, dass der Anteil an zeitigen Sorten eher gering war. Doch ein wenig mehr reife und vor allem auch wohlschmeckende Tomaten hatten wir uns beide schon erhofft. 
Siegfried zieht seine Tomaten in Freilandkultur eintriebig und ohne Überdachung. Ansich sehe ich das als Wagnis an, aber offensichtlich müssen wir ja mit dem Gedanken leben lernen, grössere und auch Totalausfälle hinzunehmen. Ich hoffe dennoch, dass das Wetter in diesem August noch einmal umschlägt und uns den Sonnenschein und die Wärme bringt, die unsere Tomaten jetzt brauchen würden. Auf den folgenden Bildern sind die Sorten Brandywine Joyces Strain, Kimberly, Noire Petule und Roter Kürbis zu sehen. Interessant fand ich auch den Anbau einer Sorte, die eigentlich als Veredelungsunterlage gedacht ist – Spirit. Nach Aussage von Siegfried bringt sie auch eigenständig recht wohlschmeckende Früchte. Auch der Anbau der Gattung Lycopersicum hirsutum ist eher ungewöhnlich. Abenteuerlich versteckt zwischen den Kürbissen dürfen diese nahen Verwandten unserer essbaren Tomaten heranwachsen. Ein weiterer Besuch bei einer Tomatenfreundin ist für das kommende Wochenende geplant. Ich werde in einem Beitrag am 21.August darüber berichten. Klaus-Peter
Samstag, 7. August 2010

Brokkoli und Blumenkohl stammen beide von der in Kleinasien beheimateten Urform Brassica oleracea var. silvestris ab, die auch an den Mittelmeer- und Westküsten Europas heimisch ist. Botanisch exakt wird der Kreuzblütler Brokkoli als Brassica oleracea convar. botrytis var. italica bezeichnet.
Broccoli fand über Italien den Weg nach Europa, heute ist er in den Gärten und in den Küchen rund um die Welt kaum mehr wegzudenken. Broccoli ist nicht nur wohlschmeckend und vielseitig verwendbar, sondern vor allem auch gesund. Bei sehr niedrigem Kaloriengehalt 26 kcal/100 Gramm liefert er eine Menge an Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen. Hervorzuheben ist sein Gehalt an Calcium 105 mg, Phosphor 82 mg, Kalium 373 mg, Eisen1.3 mg und 115 mg Vitamin C sowie Beta-Carotin (Provitamin A). 
Für diesen feinen Broccolikuchen braucht es: 300 Gramm Blätterteig 300 Gramm Sauerrahm 1 Esslöffel Gartenkräuter, fein gehackt etwas Salz 4 Esslöffel Pistazien oder Walnüsse, gehackt 500 Gramm Broccoli 200 Gramm Camembert oder ein ähnlicher Weissschimmelkäse, in ca. 5 mm dünne Scheiben geschnitten
Den Broccoli in Röschen teilen, grosse Röschen längs halbieren, kurz blanchieren.
Den Teig rund (ca. 32 cm Durchmesser) auswallen und in das Kuchenblech legen, kühl stellen.
Den Sauerrahm abschmecken und auf dem Teig verteilen, die Broccoliröschen darauf legen und mit Pistazien bestreuen, ca. 35 Minuten bei 180° im vorgeheizten Ofen backen, den Camembert auf dem Kuchen verteilen und weiterbacken bis er schon schmilzt.


Den Kuchen warm mit einem Blattsalat servieren.

Maggie
Sonntag, 11. Juli 2010

Thompson Seedless Link Tomatenatlas Link TomatoBase | Thompson Seedless wird im Sortenbuch von G.Bohl nicht geführt, ist aber vermutlich identisch mit T1256 Thompson Seedling. Diese wird wie folgt beschrieben. T 1256 'Thompson Seedling' “Grüngelb, süß, recht große Cherrytomate, ertragreich.“ (Hahm) Diese Sorte gleicht in Form und Farbe 'Green Grape', hat aber etwas größere Früchte und wird als halbhohe Stabtomate gezogen. Sehr schmackhaft. Diese Beschreibung trifft ziemlich genau auf die Tomate zu, die ich durch Tausch von einer Gartenfreundin bekommen habe. Seedless bedeutet übersetzt in etwa samenlos. Das trifft auf diese Sorte derart drastisch nicht zu. Allerdings sind sehr wenige Samen enthalten. Das Fruchtfleisch ist recht dick und fest, der Innenraum der Tomaten nicht übermäßig saftig. |  |  |  |  |
Klaus-Peter
Samstag, 10. Juli 2010
Am 15.07.2007 erschien der erste Beitrag zum Thema Kochen mit Tomaten in diesem Tagebuch. Seitdem stellt Maggie regelmaessig jede zweite Woche Rezept-Ideen ein. 
Dieser Index verlinkt die bisher erschienenen Rezeptideen mit Tomaten. Kochen mit frischen Tomaten 
Kochen mit getrockneten Tomaten 
Samstag, 26. Juni 2010

Thai Malai Link Tomatenatlas Link TomatoBase | Thai Malai stammt aus einem Sortenmix. Die Namensgebung erfolgte durch www.ginsterfarm.ch, welche beide Sorten ausgelesen hat. Es handelt sich um eine rote eiförmige festfleischige Tomate, welche sich sehr gut zum Trocknen eignet. Die kleinen, knackigen Früchte haben ein sehr schönes fruchtiges Aroma. Der Reifezeitpunkt ist recht spät. |  |  |  |  | Thai Phara Link Tomatenatlas Link TomatoBase | Thai Phara ist eine orange Tomate, die sehr ähnlich Thai Malai ist. Optisch ist diese Sorte sehr reizvoll und interessant. |  |  |  |  |
Klaus-Peter
Sonntag, 13. Juni 2010

Summer Cider Link Tomatenatlas Link TomatoBase | Summer Cider ist eine gelb-orange Fleischtomate mit einem sehr schönen fruchtigen Geschmack. Sie wurde von Tom Wagner gezüchtet und unter dem Namen Apple Butter vorgestellt. Sie wurde durch eine Saatgutfirma aus den Niederlanden als Summer Cider vorgestellt und vermarktet. Die Tomate ist kartoffelblättrig, hat aber mitunter auch normalblättrige Varianten. Die Fruchtreife ist sehr spät. Für die volle Entfaltung des Aromas sind überdurchschnittlich warme Sommer notwendig. |  |  |  |  | Suzy Mix B Link Tomatenatlas Link TomatoBase | Suzy Mix wurde 2007 von Reinhard Kraft als Sorte vorgestellt, die er von Bradley Gates bekommen hat. Er bezeichnet den Anbau der vier Sorten Suzy Mix A – D als „Stabilisierungsprojekt“. Bei Bradley Gates findet man keine weiteren Hinweise auf die Sorten Suzy Mix A – D. Andere Namen sind mir nicht bekannt. Die gestreiften Früchte sind meist rund und färben während der Reife sehr schön durch. Es gibt aber meist eine fleischtomaten-förmige Frucht pro Traube, die deutlich größer ist. Die Reife ist sehr spät. Bei meinem Anbau hatten die beiden Pflanzen zudem keinen idealen Standort. |  |  |  |  |
Klaus-Peter
Samstag, 12. Juni 2010


Für diese fruchtig, süsse Nascherei braucht es einen süssen Hefeteig, oder wenn es schnell gehen muss, einen Blätterteig. Süsser Hefeteig: 300 Gramm Mehl 15 Gramm frische Hefe 150 ml lauwarme Milch 60 Gramm zerlassene Butter 30 Gramm Zucker 1 Prise Salz
Füllung: 100 Gramm Rahmquark 120 Gramm Rhabarber, in kleine Würfel geschnitten 80 Gramm Haselnüsse, fein gemahlen 3 Esslöffel flüssiger Honig 1 Teelöffel Ingwer, gerieben 1 Esslöffel frischen Zitronensaft
1 Eigelb, zum bestreichen etwas Eiweiss Puderzucker
Das Mehl mit dem Zucker und dem Salz vermengen, in die Mitte eine Mulde machen und die Hefe darin zerbröseln, mit etwas Milch die Hefe in der Mulde auflösen, nach und nach die Butter und die Milch dazugeben, ca. 10 Minuten zu einem geschmeidigen Teig kneten. Den Teig in eine Schüssel geben, mit einem Küchentuch zugedeckt um das Doppelte aufgehen lassen.
Die Zutaten für die Füllung vermengen. Den Teig rund auswallen und kreuzweise in 8 gleich grosse Stücke schneiden. Die Füllung darauf verteilen, die Ränder mit Eiweiss bestreichen und von der breiten Seite zur Spitze hin aufrollen, die seitlichen Enden zur Mitte hin biegen, auf ein Blech setzen, mit dem Eigelb bestreichen und 25 Minuten bei 200 ° backen.
Die Gipfel auf einem Kuchengitter leicht auskühlen lassen, mit Puderzucker bestäuben, lauwarm oder kalt servieren.

Maggie
Sonntag, 30. Mai 2010

Diese Bonbons passen zum Kaffee am Nachmittag oder auch als fruchtiges Dessert. 
Dazu braucht es:
350 Gramm Blätterteig, ausgewallt 300 Gramm Rhabarber, geschält, in 9 cm lange Stücke geschnitten 500 Gramm Erdbeeren 200 ml Sahne 1 – 2 Esslöffel füssiger Honig 1 Eigelb, zum bestreichen
Den Blätterteig in Stücke von 10 x 12 cm schneiden, die Rhabarberstücke in die Mitte legen, mit dem Teig umwickeln, die „Naht“ muss oben sein, die Enden zusammendrücken, so dass es wie ein Bonbon aussieht, mit Eigelb bestreichen und 30 Minuten bei 180° backen, dabei gehen die Bonbons auf..
Ein paar Erdbeeren für die Garnitur in dünne Scheiben schneiden, die restlichen Beeren pürieren und durch ein Sieb streichen. mit der Sahen gut verrühren und mit Honig nach Belieben süssen und in den Rahmbläser geben.
Die Bonbons noch warm mit den Erdbeerschaum servieren.

Maggie
Samstag, 29. Mai 2010
 Das Tomatenjahr 2010 beginnt hat begonnen. Doch das Wetter spielt aber noch nicht richtig mit. Die Witterung ist entweder kühl oder es regnet. Im Tomatengarten in Ostsachsen (Deutschland) geht es daher nur langsam voran. Im Gewächshaus blühen die ersten Sorten. Es sind meist russische zeitige Sorten, die dort ihren Platz gefunden haben. Gemischt mit ein paar ganz zeitigen aus dem Vorjahr (Anmore Dewdrop und Anmore Treasure / dazu die kartoffelblättrige Sorte Glacier). An eine Ernte Ende Juni, wie ich sie mir erhofft hatte, glaube ich schon gar nicht mehr. Im Freiland habe ich in diesem Jahr weniger Sorten als sonst gepflanzt. Ein paar Pflanzen bekomme ich zudem noch aus dem Fundus von Adelheid Coirazza. Aber die Pflanzen unter den Tomatendächer und am Spalier sehen zur Zeit alles andere als grün aus. Die Kälte ist ihnen deutlich anzusehen. Außerdem habe ich zwei Pflanzen Komplettverlust durch Schneckenfraß zu beklagen. Weitere sind stark beschädigt. So richtig schön sieht das alles nicht aus. Ein paar Töpfe mit überwinterten Tomaten-Spezies stehen geschützt unter dem Dach meiner Gartenlaube. Ich hoffe, dass diese Spezies in diesem Jahr blühen werden. Über den Ansatz von Früchten kann ich zu diesem Zeitpunkt absolut nichts sagen. Die meisten Früchte werden ja außerdem als nicht genießbar eingestuft. Es gibt außerdem sehr wenig Literatur im Internet. Eigentlich bin ich auf die Resultate sehr gespannt. Im Erfolgsfall werde ich in diesem Gartentagebuch berichten. Auf diesen kurzen Ausblick auf mein Tomatenjahr 2010 werden weitere folgen. Mit hoffentlich besseren Berichten über meinen Anbau 2010. Klaus-Peter
Sonntag, 16. Mai 2010

Auf der Insel Mainau gibt es einen Bereich, in welchem verschiedene Kräuter vorgestellt werden. Eingebettet in Buchssträucher sind in einem halbkreisförmigen Areal Gewürzkräuter und Heilpflanzen zu sehen. Mitte Mai wurden die Pflanzungen erneuert. Ein- und mehrjährige Kräuter wurden als Pflanzen angeliefert und gepflanzt. Die Erneuerung war nach Aussage einer Mitarbeiterin dringend notwendig geworden. Im Folgenden ein paar Impressionen von unserem Besuch am 14. Mai (Die Bilder sind durch Anklicken der Unterschriften vergrösserbar). 
Klaus-Peter / Maggie
Samstag, 15. Mai 2010


Der Taleggio verleiht dem Spargel-Risotto eine zartschmelzende cremige Note.
Dazu braucht es: 1 Zwiebel, fein gehackt etwas Sonnenblumenöl 300 Gramm Risottoreis (italienischer Rundkornreis wie Arborio, Vialone oder Carnaroli) 500 Gramm Spargel, grün und weiss 300 Gramm Taleggio, oder einen anderen Weichkäse, entrindet, in haselnussgrosse Würfel geschnitten. 2 Esslöffel Schnittlauch, fein gehackt Salz
Den Spargel schälen und die Enden abschneiden. Die Schalen und die Enden mit etwas Salz und ca. 1 Liter Wasser zu einem Sud von ca. 800ml einkochen.
Die Spargelstangen in ca. 2 cm Lange Stücke schneiden die Spargelspitzen (ca. 3 cm) längs halbieren.
Die Zwiebel im Öl glasig dünsten, den Reis dazugeben und kurz mit dünsten mit etwas Spargelsud ablöschen, nach und nach den Sud beigeben, dabei den Risotto stets rühren, nach ca. 15 Minuten die Spargelstücke beigeben.
Die Spitzen im Sud knapp weich garen und als Dekoration wegstellen.
Wenn der Sud aufgebraucht ist, sollte der Risotto sämig sein und das Reiskorn einen leicht körnigen Biss haben, nun den Schnittlauch dazugeben, abschmecken und den Taleggio darunterziehen, den Risotto in 4 vorgewärmte Teller anrichten und mit den Spitzen dekorieren.
Maggie
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